Hefe gegen Pickel

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Hefe genießt den Ruf als verträgliches Heilmittel gegen Pickel, sei es als würfelige Backhefe, als Hefemaske oder in Form von Tabletten. Tatsächlich ist Hefe eines der vielversprechendsten Hausmittel, wenn es um den Kampf gegen Pickel und Akne geht. Zahlreiche Betroffene berichten, dass Hefe nicht nur zu einem allgemein reineren Hautbild führt, sondern auch bei vielen Pickeln und starken Akne-Ausschlägen vergleichsweise schnell Linderung verschaffen kann. Im Folgenden gehen wir der heilenden Wirkung der Hefe auf den Grund, versuchen zu klären wie und warum Hefe gegen Pickel hilft und geben Tipps zur Anwendung.

Die Wirkungsweise von Hefe

Hefe gilt schon sehr lange als wirksames Hausmittel gegen Pickel. Nicht umsonst bekommt man dieses Mittel häufig von den Großeltern empfohlen. Die hohe Erfolgsquote von Hefe ist dabei in deren Zusammensetzung zu sehen. So liefert Hefe ein ganzes Regiment an gesunden und gesundheitsfördernden Vitaminen, Proteinen und Spurenelementen. Unter anderem enthält Hefe etwa Vitamin-B, Zink, Natrium, Magnesium, Kalium und Kalzium – alles Stoffe, die bei der Hautregeneration eine wesentliche Rolle spielen.

Mögliche Anwendungsmethoden von Hefe

Hefe kann auf viele unterschiedliche Weisen erfolgreich gegen Pickel eingesetzt werden. Im Folgenden eine Übersicht der gängigsten Methoden, mit denen Pickel, Akne und Mitesser hoffentlich bald der Vergangenheit angehören werden.

  • Hefetabletten: In Apotheken und Drogerien gibt es spezielle Hefetabletten, die sich hervorragend dazu eigenen Pickeln den Kampf anzusagen. In der Regel nimmt man anfangs 3 mal 5 Tabletten täglich zu sich und verringert diese Dosis dann im Laufe der Zeit. Es empfiehlt sich gründlich die Packungsbeilage durchzulesen sowie seinen Arzt oder Apotheker vor der Einnahme über die Dosierung sowie mögliche Nebenwirkungen zu befragen.
  • Backhefe: Hefe muss nicht zwangsläufig in Form von Tabletten zu sich genommen werden. Auch die bekannte würfelförmige und sehr billige Backhefe, kann in Wasser oder Milch aufgelöst und eingenommen werden. Wichtig: Löst man die Hefe in warmen Getränken (etwa in Milch) auf , sollte darauf geachtet werden, dass eine Temperatur von 40 Grad Celcius nicht überschritten wird, da ansonsten viele der hautregenerierenden Vitamine und Enzyme zerstört werden.
  • Hefelotionen und Hefecremes: Auch die Kosmetikindustrie hat längst erkannt, dass Hefe ein wahres Wundermittel gegen Pickel und unreine Haut ist. So können mittlerweile zahlreiche Hefelotionen und Hefecremes käuflich erworben werden. Bei der äußerlichen Anwendung sieht man oft nach wenigen Wochen, manchmal sogar schon nach Tagen eine deutliche Verbesserung des Hautbildes.
  • Hefemasken: Leider sind Lotionen und Cremes, die auf Hefe basieren, recht teuer. Die billigere Alternative ist es daher sich selbst eine entsprechende Lotion bzw. Hefemaske anzurühren. Hierzu einfach Backhefe solange in warmer Milch auflösen, bis eine breiige Masse entsteht. Diese kann nun auf Gesicht und von Pickel bzw. Akne betroffene Hautpartien aufgetragen werden. Die Maske sollte etwa 20 Minuten einwirken können und dann wieder entfernt werden.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Auch wenn Hefe gegen Pickel gemeinhin als sehr verträgliches Mittel gilt, ist eine Hefe-Allergie nicht auszuschließen. Sollte es nach der Anwendung von Hefeprodukten wiederholt zu starken Rötungen der Haut kommen und sich das Hautbild allgemein verschlechtern, sollte man von der Anwendung besser absehen. In diesem Fall empfiehlt es sich nach alternativen Hausmitteln gegen Pickel umzuschauen.

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