Babypuder gegen Pickel

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Wer mit herkömmlichen Kosmetika keine nachhaltigen Erfolge im Kampf gegen Pickel, Akne, Mitesser und unreine Haut erzielen konnte, wird bei der Suche nach Alternativen bestimmt schon auf das eine oder andere erfolgsversprechende Hausmittel gegen Pickel gestoßen sein. Eines dieser Mittel, mit dem hässliche Pickel und lästige Mitesser langfristig eingedämmt werden können, ist Babypuder. Was beim ersten Hören verständlicherweise etwas kontraintuitiv klingen mag, hört sich nach kurzem Nachdenken gar nicht mehr so abwegig an. Immerhin gibt es zwischen dem empfindlichen und zu Entzündungen neigenden Baby Popo und der sensiblen, von entzündeten Pickeln betroffenen, Gesichtshaut durchaus einige Parallelen, die eine Wirksamkeit von Babypuder gegen Pickel nahelegen.

Die Wirkung von Babypuder gegen Pickel

Tatsächlich hat sich Babypuder bereits vielfach als wirksames Hausmittel gegen Pickel, Akne, Mitesser und unreine Haut bewährt. Dies liegt in erster Linie an den antibakteriellen und entzündungshemmenden Stoffen, die in Babypuder enthalten sind. Auf die Haut aufgetragen sorgen diese dafür, dass entzündete Pickel schneller abheilen und es zu keinen weiteren Entzündungen kommt. Darüber hinaus wirkt Babypuder austrocknend, was sich besonders auf eine fettige Haut (die einen optimalen Nährboden für Pickel bietet) positiv auswirkt. Mit Babypuder kann man folglich durchaus eine positive Wirkung gegen Pickel erzielen. Etwas Geduld sollte man allerdings schon mitbringen, denn erste Verbesserungen des Hautbildes stellen sich in der Regel erst nach mehreren Wochen ein.

Die Anwendung von Babypuder

Die Anwendung von Babypuder gegen Pickel ist denkbar einfach. Der Puder kann einfach auf die Gesichtshaut (bzw. die von Pickel und Akne betroffenen Hautpartien) aufgetragen werden, ohne dass es nötig wäre den Puder im Vorfeld mit weiteren Stoffen zu vermischen. Der Puder benötigt allerdings einen gewissen Zeitraum, um seine Wirkung entfalten zu können und sollte daher nach Möglichkeit über mehrere Stunden auf der Haut bleiben. Eine Anwendung ist daher vor allem vor dem Schlafengehen zu empfehlen. So hat der Babypuder über Nacht genügend Zeit in die Haut einzuwirken. Bei regelmäßiger Anwendung kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen: Die Haut wird deutlich reiner und weicher und nähert sich dem sprichwörtlichen sanften Baby Popo an.

Tipps, Tricks und Wissenswertes zur Anwendung von Babypuder

Wer Babypuder gerne auch tagsüber anwenden würde, mag verständlicherweise mit einigen Hemmungen zu kämpfen haben. Immerhin entbehrt es nicht einer gewissen Peinlichkeit, wenn man von anderen Menschen auf den weißen Puder im Gesicht angesprochen wird und man kleinlaut zugeben muss, dass es sich hierbei um Babypuder handelt. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten diese peinlichen Situationen zu umgehen. So kann Babypuder etwa ohne Probleme mit Schminke vermischt werden. Mit etwas Übung kann man so ein Gemisch herstellen, dass dem eigenen Hautton sehr nahe kommt, sodass man keine skeptischen Blicke von Außenstehenden zu befürchten hat. Wer bereits Schminkerfahrung besitzt, ist hier natürlich klar im Vorteil.

Beim Kauf von Babypuder sollte übrigens darauf geachtet werden, dass dieser kein Talkum enthält. Talkum sollte nicht eingeatmet werden, da es so in größeren Mengen gesundheitsschädlich sein kann. Die Gefahr eines versehentlichen Einatmens ist aber gerade bei der Anwendung von Babypuder gegen Pickel im Gesicht sehr hoch. Vor dem Kauf sollten daher unbedingt die Inhaltsstoffe des Babypuders überprüft sowie angegebene Warnhinweise beachtet werden.

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